AcU

Stimmen zur AcU

Martin Stapper

Wer in der heutigen Zeit die Bedeutung der Netzwerkarbeit noch nicht erkannt hat, kann auf der Insel der Glückseligkeit leicht vom Hochwasser überrascht werden. Wir haben uns der AcU gerne angeschlossen, weil wir hier unsere Absicht um eine Balance zwischen wettbewerbsfähigen Tarifen und Dienstgeberinteressen sehr gut vertreten wissen - und das alles, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren.

Martin Stapper
Geschäftsführer der Kongregation der Schwestern des Erlösers, Würzburg
Thomas Gäde

Die Durchsetzungskraft der AcU basiert auf einer soliden Mitgliederbasis. Je mehr caritative Unternehmen sich unter dem Dach der AcU versammeln, umso schneller schreitet die Etablierung der AcU als Dienstgeberverband voran und umso geschlossener können wir die tarifpolitischen Anliegen und die unternehmerischen Interessen unserer Mitglieder vertreten. Ganz nach dem alten AcU-Motto: "Die AcU gibt Trägern und Einrichtungen eine Stimme". 

Thomas Gäde
Geschäftsführer der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria, Köln; Vorstandsmitglied der AcU
Ute Knoop

Die Tarifpolitik der AcU verfolgt das Ziel, die unternehmerischen Belange und die betriebliche Wirklichkeit der Einrichtungen vermehrt in den AVR abzubilden und insbesondere die Anwendbarkeit und Attraktivität der AVR für die Arbeitnehmerfindung und -bindung zu steigern und zugleich die Refinanzierung der Vergütungen und weiterer Leistungen im Blick zu halten. Die beiden Schwerpunktthemen der AcU sind dabei die Stärkung der Pflege als ein attraktives Arbeitsfeld sowie die Reform der Regelungen zur Altersversorgung. Mit meiner Arbeit in den verschiedenen Gremien und in meinem beruflichen Alltag verfolge ich diese Ziele langfristig und in der Hoffnung, die AVR ein wenig mit zu einem innovativen, flexiblen Caritas-Tarif entwickeln zu können. Ein solcher Caritas-Tarif könnte als grundlegender Baustein für die Sicherung der katholischen Einrichtungen in der Zukunft entscheidend sein.  

Ute Knoop
Katharina Kasper Holding GmbH; Vorstandsmitglied der AcU; Mitglied in der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes e.V. (AK)
Schwester Agnesita Dobler, OSF

Viele Mitgliedsunternehmen der AcU sind aus Sozialwirtschaftsbetrieben und Bildungseinrichtungen in Trägerschaft von Ordensgemeinschaften hervorgegangen. Diese caritativen Unternehmen setzen die oft Jahrhunderte alte Tradition wirtschaftlicher Tätigkeiten von Klöstern fort. Als Dienstgeberverband stellt sich die AcU den Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft und versucht, diese aktiv mitzugestalten. Dabei weiß sie sich dem Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie dem der Einrichtungen verpflichtet. Die AcU ist überzeugt, dass eine Unternehmenskultur, die vom christlichen Menschenbild geprägt ist, langfristig den Unternehmenserfolg sichert.

Schwester Agnesita Dobler, OSF
Generalsekretärin DOK Deutsche Ordensobernkonferenz e.V., Bonn
Schwester Dr. h. c. M. Basina Kloos

Die Interessenlagen von caritativen Dienstgebern müssen erarbeitet, klar formuliert und artikuliert werden. Hierzu leistet die AcU gute und innovative Dienste und liefert mit ihrer inhaltlichen Arbeit wertvolle Unterstützung in der Arbeitsrechtlichen Kommission der Caritas. Es ist gut, dass die AcU als Dienstgeberverband diese wichtige Bündelungsfunktion für die Dienstgeberinteressen übernimmt. Ich wünsche der AcU weiter den Mut, sich beim Arbeits- und Tarifrecht der Caritas vehement einzumischen und den Austausch unter den Dienstgebern weiter zu fördern.

Schwester Dr. h. c. M. Basina Kloos
stellv. Vorsitzende des Vorstandes der Hildegard-Stiftung Trier
Bernd Molzberger

Die AcU hat sich in den Jahren ihres Wirkens als anerkannter Gesprächspartner in Kirche und Caritas etabliert. Es ist uns gelungen innerhalb der 15 Jahre unseres Bestehens, die Unternehmersicht unserer Mitglieder in Kirche und Caritas und vor allem in der Arbeitsrechtlichen Kommission der Caritas (AK) deutlich hervorzuheben. Wir haben es erreicht, dass eine Bündelung der Interessen der caritativen Unternehmen erfolgt ist und wir uns in der AK positionieren konnten. Heute versteht sich die AcU als Dienstgeberverband: Ein professioneller und unabhängiger Verband kann die tarifpolitischen Interessen caritativer Dienstgeber am besten bündeln und im Kanon der Interessenvertretungen Gehör finden. Hier sind wir auf einem guten Weg. 

Bernd Molzberger
Geschäftsführer der cusanus trägergesellschaft trier mbH (ctt)
Werner Negwer

Die AcU ist durch den Zusammenschluss unterschiedlich strukturierter Mitglieder aus den verschiedenen Geschäftsbereichen der Caritas ein gutes Medium, die vielschichtigen Erwartungen und Ansprüche an das Arbeitsrecht der Caritas herauszuarbeiten und zielgerichtet weiterzuverfolgen. Gerade durch die fortlaufenden Kontakte zwischen Rechtsträgern in der Caritas und den Caritasverbänden selbst kann am ehesten geklärt werden, wie weit der Grundkonsens für die angestrebten Ziele in der Gestaltung der AVR reicht und wie deren Weiterentwicklung bestmöglich umgesetzt werden kann. Aus diesem Grunde arbeite ich seit langem im AVR-Kreis der AcU mit.

Werner Negwer
Justitiar des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück e.V.
Thomas Vortkamp

Mit einem klaren Bekenntnis zum Dritten Weg bringen kkvd und AcU sich konstruktiv mit spezifischen Vorschlägen und Initiativen für eine Weiterentwicklung der AVR und AK-Ordnung ein. Seit einem Jahrzehnt arbeiten der kkvd und die AcU eng zusammen. Die entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde 2009 unterschrieben. Die gute Zusammenarbeit des kkvd mit der AcU zielt darauf ab, die Anliegen der katholischen Krankenhausträger zu bündeln und gemeinsam in der Caritas, der verfassten Kirche und der AK zu vertreten.

Thomas Vortkamp
Geschäftsführer des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschlands e.V. (kkvd), Freiburg
Dr. Matthias Scholz

Eine starke Dienstgebervertretung ist in diesem System gefragt. Diese Aufgabe muss die AcU übernehmen.

Dr. Matthias Scholz
Bereichsleiter Personal, Malteser Deutschland gGmbH, Köln; Vorstandsvorsitzender der AcU
Hans Mauel

Die Tarif- und Vergütungspolitik der Caritas braucht unsere ganze Aufmerksamkeit. Hier werden die Weichen für die Zukunft unserer Träger und Einrichtungen gestellt. Eine professionelle Organisation kann die tarifpolitischen Interessen der Dienstgeber am besten bündeln.

Hans Mauel
Vorstandsvorsitzender, Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria, Köln